Ein Telefon im Auto ist ja nichts Neues mehr und mit der populären Entwicklung der Mobilkommunikation begleitet uns das Handy auf allen Wegen, natürlich auch im Auto. Auch wenn es die „Dauer-Mobil-Telefonierer“ nur ungern hören und auch nicht immer wahr haben wollen: Telefonieren am Steuer ist mittlerweile nicht nur wahnsinnig teuer geworden, sondern war schon immer eine gefährliche Angelegenheit, da es die Konzentration und Reaktion arg einschränkt.
Zugegeben: teuer am Steuer ist das mobile Telefonieren nur, wenn man erwischt wird. Doch die Mitarbeiter der „Dein Freund und Helfer“ Fraktion, die Polizei, haben ein ganz besonderes Auge für das Handy am Ohr im fahrenden Wagen. Mittlerweile darf der mobile Telefonierer am Steuer stolze 40,00 Euro ins Staatssäckle füllen und erhält dazu noch einen Punkt in Flensburg. Wie viel preiswerter, auf Dauer betrachtet, ist es da doch, eine Freisprechanlage, falls noch nicht im Wagen vorhanden, nachzurüsten. Nicht nur einfacher, sondern auch viel praktischer ist die Bluetooth Freisprecheinrichtung. Die Verbindung zwischen Handy und Freisprechanlage bedarf hier keines Kabels mehr, sondern erfolgt ganz unproblematisch und schnell über die Bluetooth – Schnittstellen von Mobiltelefon und Freisprechanlage. Die Bluetooth Freisprecheinrichtung muss nicht erst fest irgendwie im Wagen eingebaut werden. Oft genügt es schon, sie per Clip an einer bequemen Stelle zu befestigen und schon kann losgefahren und -telefoniert werden.
Neben einigen Universal-Freisprechanlagen gibt es vor allem jene, die Hersteller gebunden genau zum eigenen Handytyp passen. Nicht das die Universalgeräte schlechter wären, doch mit einem passenden Set geht man der Frage nach Kompatibilität der Geräte aus dem Weg. Wer welche Freisprechanlage zu welchem mobilen Telefon anbietet, zeigt http://www.bluetoothfreisprecheinrichtung.org
schön übersichtlich und auch technisch erläutert.
